2015 zweiter folgender Jahrgang

 

 

 

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D107-02 * Ein APO und seine Reducer

Einen Anfänger könnte das Projekt in den Wahnsinn treiben: Er hat sich einen anspruchsvollen, wunderbaren LZOS APO
herausgesucht, 
und braucht jetzt noch einen perfekten Flattner, noch besser einen Reducer. Hier wäre bereits einschlä-
giges Detail-Wissen gefragt, 
weil es bei der Adaption von Fernohr und nachfolgendem Reducer einige Feinheiten zu
beachten gilt. Davon mehr im folgenden Bericht.

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A096A Kamera-Objektiv zweckentfremdet?

Dieses Kamera-Objektiv ist bereits von vorne sofort als "normales" Foto-Objektiv erkennbar: Es hat eine innenliegende
Irisblende. Wer ein solches Objektiv in einen Tubus verbaut, sollte eigentlich auf die Funktion dieser Iris-Blende achten,
die von F4 bis F16 eingestellt werden  kann. Genutzt, möglicherweise auch verkauft, wurde dieses "Teleskop" jedoch als
visuelles LOMO-Fernrohr, ohne sich klar zu sein, welche Schwächen ein solches, mißbräuchlich verwendetes, Objektiv
haben könnte. 

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A138 TS PHOTOLINE  Apo-Korrektor für Triplet APO 90/600  + drei Astro-Fotos !

Dieser TS APO 90/600 entpuppt sich als ein sehr farbreiner und als handwerklich makellos hergestelltes Objektiv, das keinesfalls
noch optimiert werden müßte, wie es der Besitzer zunächst vermutete nach jahrelanger Benutzung. Auch für die visuelle Beobach-
tung sollte dieses kleine Fernrohr alles hergeben, was sich sein Besitzer wünscht. 

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C087 * Newton-Mirror - two times tested

This mirror suffers a car accident - so I've tested it for a second time, in the syme matter I descriped it here, with two steps:
http://www.cloudynights.com/topic/490641-newton-16-f45-carbon-fiberall/page-2#entry6849699 So let me show the way again
and the results of this.

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F044B Schneller Newton + KomaKorrektor    Teil II

Bei einem Refraktor + Reducer bzw. Flattner kann man in der Regel voraussetzen, daß das opt. System Refraktor perfekt ist.
Weder Astigmatismus noch Koma oder Spherical fallen bei diesem Refraktor-Grundsystem ins Gewicht, sodaß man sich in aller
Ruhe auf die optimalen Abstände des Flattners - zum Fokus und dem vorderen Objektiv konzentrieren kann.

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F044A * Artificial Sky Test bei zwei Refraktoren   Teil I

Der von mir sogenannte Artificial Sky Test besteht aus einem fehlerhaft beschichteten kleinen Planspiegel. Dessen Löcher
sollten nicht größer sein, als 3-5 Mikron und einen möglichst kleinen Abstand im Bereich 6µ - 16 µ. Dadurch kann man a) sofort
alle optischen Fehler erkennen, und b) eine Qualitäts-Abschätzung der jeweiligen Systeme bzw. Kombinations-Systeme vor-
nehmen. Weil die 4-6µ großen Pinholes bei hoher Vergrößerung die Beugungsringe gut erkennen lassen, kann man auch Farb-
fehler im Sekundären Spektrum und die sphärische Aberration gut erkennen. Bitte hier weiterlesen


BTM 2015 - Versammlung der Stern-Geister

Es ist ein Jahrhundert-Sommer auf dem BTM 2015. Die Dusche ist nahezu pausenlos belegt. Wer kühlen Schatten im
ca. 1 km entfernten Hochwald sucht,  trifft auf eine ähnliche Versammlung: Es sind die Geister vorheriger BTM's vom
Osterfeld bei Pfünz, die dort überwintert haben. Ganz in der Nähe bewachten vor 2000 bereits die Römer die Limes-
Grenzanlagen. Auf dem Römer-Kastell der benachbarten Anhöhe  kann man die Technik der Römer bewundern. Man
könnte deshalb Parallelen ziehen zu den Figuren auf dem BTM 2015:


  

F105A Strehl versus Mikro-Rauhheit - warum der Strehl nur die Wellenfront darstellt und nicht die Mikrorauhheit

Der Strehl-Wert bildet die Wellenfront-Landschaft ab, wie sie ideal-typisch in den Zernike-Koeffizienten dargestellt werden.
Bereits dieser Sachverhalt macht klar, daß die Flächenfeinstruktur oder Mikrorauhheit weder im Strehlwert noch in den
Zernike-Koeffizienten Eingang finden. Diesen Sachverhalt kann man sich auf einfache Weise deutlich machen.
bitte hier weiterlesen . . .

 


A043-01 TEC APO Triplet 140-980 Fotografisches und visuell einsetzbares Teleskop

Bei der Beurteilung eines Refraktor-Systems kommt es ganz entscheidend darauf an, wofür man das System verwenden bzw.
einsetzen will. Im Zusammenhang mit einem Flattener bzw. Reducer möchte der Astrofotograf ein möglichst großes Bildfeld
mit punktförmiger Sternabbildung bis in die Ecken des Kamera-Sensors. Die Qualität auf der opt. Achse des fotografischen
Systems interessiert den Fotograf nur sekundär, weil die wichtigste Information sich auf das Feld außerhalb der opt.

Achse bezieht. Bitte hier weiterlesen.


 

D021-04 Eugen Popp - Tele Optik CH 8731 Ricken Schweiz

Es war eine andere Zeit! Mindestens 50 Jahre her. Das Wort Computer war noch nicht bekannt. Das World Wide Web gab es eben-
falls noch nicht - und Foren ? Sowas gab es Gottseidank auch noch nicht. Die Hobby-Astronomie spielte sich in elitären Zirkeln ab,
was dem Hobby eigentlich besser getan hat, weil selbsternannte Alpha-Tiere ihr Unwesen allenfalls im Verborgenen trieben, nicht
wie heutzutage. Auch einen Test-Report als Qualitäts-Nachweis gab es damals nicht. Es zählte lediglich die Mundpropaganda, die
den wenigen Astro-Händlern bzw. Herstellern von Teleskopen den Umsatz brachten. Bitte hier weiterlesen:


E029A * RoC-Setup - fehlerhafte Auswertung beim Newton-Spiegel

Wenn der Rand eines RoC_Igrammes nicht kantenscharf ist, wäre das bereits der 1. Fehler der oberen Liste. Auch der
opt. wirksame  
Durchmesser muß bei der Auswertung stimmen. Der Radius in RoC gilt immer nur für die opt. Achse. Selbst
wenn das stimmt, muß dieses  
IGramm-Bild auch absolut rund sein, und nicht etwa elliptisch. Danach ist der IGramm-Um-
kreis des Bildes wichtig, weil bereits 
Abweichungen von nur 1 Pixel zu anderen Strehl-Ergebnissen führt. 
Bitte hier weiterlesen:


H201 ITV 2015 - Die Drei von der Tankstelle (dtsch.FilmOperette 1930)

Es war auf dem ITV 2015 in Gedern am Himmelfahrtstag am 14 Mai , damit nichts verwechselt wird. Trotzdem erinnerte mich die
Szene an den alten Deutschen Film mit Heinz Rühman und dem Lied der Comedien Harmonists: "Ein Freund, ein guter Freund . . ."
Unten im Bild eingeblendet. Man beachte auch das säuerliche Gesicht des linken Statisten, dem offenbar der Hut fehlte. Von den
Hutschwenkern zieht der linke Zähne, der mittlere verkauft Teleskope und der rechte organisiert jedes Mal das ITV, mit.
Bitte hier weiterlesen:


C086 * Newton-Spiegel  -  auf den Strehl fixiert

Es passiert vorwiegend auf irgendwelchen Astrotreffen. Da hat einer ein neues Newton-System mit einem guten Hauptspiegel.
Und weil in Anlehnung an Rainer Werner Faßbinder "Neid fressen Seele auf", gibt es also die ungebetenen Sachverständigen,
die statt sich mit-zu-freuen, den neuen Dobson madig machen und was von Strehl schwafeln, und um wieviel besser doch so ein
Newton-Spiegel von Zambuto sei. 

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D083A TAL 200K - Der Widerspenstigen Zähmung

Es ist ein System mit einem sphärischen Hauptspiegel und einer Sekundärspiegel-Einheit. Bei diesem Zweilinser ist die Rückseite
der hinteren Linse verspiegelt. Angeliefert wurde also ein Teleskop mit einem relativ großen Rest-Astigmatismus und einer deut-
lichen Unterkorrektur sodaß ein "schmaler" Strehl-Wert von 0.622 herauskam. 

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F041C Artificial Sky Test bei SC, RC und Cassegrain-Systemen

Die folgenden Beispiele zum Artificial Sky Test sind in der Zeit vom  von Pent10_Jun2012 bis Pent14_12Aug13 angefallen.
Sie dienen als Vergleichsmöglichkeit für Testergebnisse aus gleichen oder ähnlichen Systemen. Aus dem Artificial Sky
Test läßt sich u.a, fotografisch die Auflösung ermitteln.

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B098A Ein Achromat für den russischen Zaren 270-3800

Dieser Achromat von der Firma G. & S. Merz GmbH München dürfte vermutlich bereits 100 Jahre überstanden haben. Er soll,
so berichtet man, eine Anfertigung für den russischen Zaren gewesen sein. Die russ. Revolution jedoch habe das Projekt
zerschlagen und so blieb dieser Achromat irgendwo versteckt in Deutschland. Der jetzige Eigentümer möchte nun wissen,
mit welcher Qualität er es zu tun hat, und ob es sinnvoll ist, dieses (schwere) Objektiv zu optimieren.

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E082 * TAK 152-126 APO vor Planspiegel zentrieren

Bei einem ein opt. Tubus wird auf die Kollimation von Objektiv zur Tubus-Mittelachse großer Wert
gelegt, sodaß man nur noch ein Chesire-Okular braucht, um diesen opt. Tubus vor einem Planspiegel
zu zentrieren. Aus Platzgründen bekommt man jedoch oft nur das Objektiv selbst zum Testen, sodaß
man ein Verfahren braucht, dieses Objektiv ohne Tubus vor einem Planspiegel zentrieren zu können.
Das folgende Verfahren verrät, in welchen Schritten das Objektiv vor dem Planspiegel zentriert wird.

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 D021-03  Questar 89-1280 mechanische Feinheiten

Das für Amateurastronomen hergestellte Questar 3.5" Standard-Teleskop hat eine freie Öffnung von 88,9 mm, was bei
einer Brennweite von 
1280 mm ein Öffnungsverhältnis von f/14,4 ergibt. Das hintere Ende des Tubus ist durch ein Gehäuse
abgeschlossen, dieses enthält die Fokus-
Stellschraube, das Zenitprisma, den Okularträger, die Barlowlinse, den Sucher
sowie die Bedienungselemente dazu. Hinten am Gehäuse kann  
ein Kameraadapter zur Fokalfotografie angebracht werden.
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F147 * Lichtspalt und Teilerwürfel

Bei vielen opt. Testverfahren gegen einen Planspiegel (Autokollimation) hat man im Fokus eine Lichtquelle in Form einer Pinhole
5µ - 25µ, schickt das divergente Lichtbündel von hinten durch das opt. System bis zum Planspiegel. Von dort wird das nunmehr
parallele Lichtbündel erneut durch das opt. System geschickt und landet schließlich im Fokus des Systems an der gleichen Stelle,
von der es ursprünglich losgeschickt worden war  -  im Ideal-Fall.

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B032A Farblängsfehler und Gaussfehler bei Refraktoren & ObjektivZentrierung

 Der Farblängsfehler, auch chromatische Längs-Aberration genannt, beschreibt die unterschiedlichen Farbschnittweiten auf der opt.
Achse. Bei diesem Sachverhalt muß man unterscheiden, ob man einen Achromaten(Doublet), einen Halb-Apo (meist Zweilinser) oder
einen Voll-APO oder gar einen Super-APO vor sich hat. Bei letzterem sind die einzelnen Farbschnittweiten fast identisch, weshalb
diese Objektive sehr farbrein und natürlich teuer sind. Dieser Fehler wird vom Gaußfehler oder farbabhängigen Öffnungsfehler
überlagert. Bei der Hauptfarbe Grün = e-Linie = 546.1 nm wave sollte der Öffnungsfehler nahe Null, also perfekt sein. 
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B045_02 How to collimate a APM 100 Bino

At first it will help a lot, to take some fotos to understand, how this APM Bino is mounted: In front of that Bino, every lenses,
right and left, are inserted in there eccentric ring with them you can collimade the system, if you get double pictures at your
eyepieces. You will find the first front ring, the second eccentric ring behind the first one and the third ring, what keeps the
lenses. So you have to remove the 1st front ringand its small distant ring. (At the top of this foto) Bitte hier weiterlesen


A049A Triplet 130-860 - auf der Suche nach der Ursache , 2016 E083 Überkorrektur bei Triplets beseitigt

Von den legendären Zeiss B Objektiven - eines der farbreinsten Objektive, die Zeiss in der Vergangenheit gefertig hat, ist
bekannt, daß  im Laufe der Jahrzehnte durch die termische Bewegung die Abstandsplättchen in ihrer Dicke "geschrumpft"
sind. Über den  verminderten Abstand der 1. und 2.Linse dieses Triplets reagierten diese Objektive regelmäßig überkorrigiert.
Bei der Überarbeitung mußte bei diesen Objektiven neue, dickere  Abstandsplättchen zwischen 1. und 2. Linse hergestellt
werden - eine äußerst heikle Arbeit, die sich im Mikron-Bereich abspielte. Bitte hier weiterlesen ...


C085 NewtonSpiegel testen - Einfach fragen kostet nichts

Normalerweise wäre es naheliegend, genau den zu fragen, der z.B. diesen Test-Report erstellt hat, welche Bedeutung einzelne
Eintragungen in diesem Test-Report hätten. Statt dessen verzichtet man auf eine sachdienliche Information, schlägt den oberen
Thread in einem "Kompetenz-Forum" an, indem man lediglich das zweite Test-Bild veröffentlicht, sodaß sich die altbekannten
Recken mit einschlägiger Gemütslage äußern. Mit sachdienlicher Information hat dies nichts zu tun. Sich darüber zu ärgern ist
wenig sinnvoll - nur ein Anlaß, um ein paar Gedanken zum Meßverfahren nachzuschieben. Hier bitte weiterlesen


D109 Tak-Quadruplet106-530  Sand im Getriebe   Takahashi-Link

Flatfield Super Quadruplet - Bereits im oberen Link findet man einen deutlichen Hinweis, daß es sich um ein foto-
grafisches System handeln muß: Während bei visuell genutzen Teleskopen eher die opt. Merkmale auf der optischen
Achse dargestellt werden, geht es bei fotografischen Systemen viel mehr um die Abbildung im Bildfeld bzw. in des-
sen Ecken. Optische Qualitätsangaben,  wie man sie von der opt. Achse kennt, werden deshalb für diesen Fall eher
sekundär. Der obere Link informiert deshalb hauptsächlich über die Eigenschaften im Bildfeld. Nicht vergessen sollte
man die reduzierte Auflösung durch den Kamera-Sensor. Hier bitte weiterlesen


A101A Vixen Fluorite Apochromat 102-900 auf Blau optimiert

Eine gewisse Serien-Streuung haben sie offenbar. Dieses farbreine APO-Objektiv ist auf Blau optimiert, zumindest dort ist
der Strehl-Wert am höchsten, weil das Objektiv insgesamt unterkorrigiert ist. Das hat zur Folge, daß sich bei der F-Linie
486.1 nm wave die übliche Überkorrektur mindert. Rot ist dann entsprechend stärker unterkorrigiert. Weil aber von Grün
bis Blau die Farbschnitt-Weiten nahe beieinander liegen, und der rote Fokus deutlich weiter hinten, ist dieses Teleskop bei
der üblichen Rot-Blindheit in der Nacht ein ideales Teleskop für die visuelle Beobachtung. Bitte hier weiterlesen.


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F142-01 Olympus Camedia C 5050 Dokumentation und weiteres Zubehör


   

C084 * Hauptspiegel-Zelle, Konstruktion und Auflagepunkte

Wer sich beim Bau eines Newton-Systems an die Konstruktion der Hauptspiegel-Zelle wagt, sollte zuallererst auf Teleskop-
Treffen studieren bzw. fotografieren, wie andere Sternfreunde vor ihm das "Rätsel" der 9- oder 18-Punkt-Auflage gelöst
haben. Er kann dazu das Programm PLOP benutzen, das man im Web herunterladen kann, oder er kann auch über eine
zeichnerische Lösung die Auflagepunkte in der Zelle ermitteln, wie es weiter unten dargestellt ist.

Hier bitte weiterlesen:


B086A * ISTAR 180-1440 Für visuellen Einsatz oder für Astro-Fotografie ?

Es ist in jedem Fall ein Achromat, zwar ein Zweilinser, aber kein ED-APO bzw. Halb-APO, noch sonst ein relativ farbreiner Achromat.
Es mag wohl der günstige Preis für den schmalen Geldbeutel sein, wenn man sich ein solches Objektiv kauft. Interessant wird die
Sache erst, wenn man zugleich schmale Interferenz-Filter benutzt. Im vorliegenden Fall bei H-Alpha mit 656.3 nm wave, dann
schneidet man besonders das kürzere Spektrum ab, dessen Fokus ca. 1.3 mm vor dem roten Fokus liegt.
Bitte hier weiterlesen:

                                                                                                                                           


Allen Lesern von Astro-foren.com wünschen wir
ein Gutes Neues Jahr 2015 und weiterhin viel Interesse
beim Lesen unserer Berichte . . .